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Klavier extra

Julius Asal (Klavier)

Julius Asal (Foto: Michael Reinicke)
Julius Asal (Foto: Michael Reinicke)

Freitag

19

Jun 2026

20.00

Paterskirche

Programm

F. Schubert: Sonaten fis-moll D 571 und a-moll D 784
S. Prokofjew: „Drei Gedanken“ op. 62
S. Rachmaninoff: Préludes op. 32

Menahem Pressler über Julius Asal: „Das Klavierspiel von Julius Asal hat mich augenblicklich in Staunen versetzt. Es ist mir rätselhaft, wie er zu seinem einzigartig sonoren Klang finden konnte. Das Instrument schien ihm ein Geheimnis zu erzählen.“

Zum Finale dieser Klaviersaison ein junger aufsteigender Stern am Klavier­himmel: Julius Asal wurde als Sohn einer Musiker­familie in Homburg geboren, ist jetzt 28 Jahre alt und konnte bereits 2023 einen Exklusiv-Vertrag bei der Deut­schen Gram­mo­phon unter­schreiben. Seine erstes DG-Album erschien 2024 mit Werken von Scarlatti und Skriabin. Er studierte an der Hanns-Eisler-Hoch­schule in Berlin bei Eldar Nebolsin und von 2021 bis 2024 an der Kronberg Academy bei Sir András Schiff. Seine Wett­be­werbs-Bio­gra­fie umfasst zahl­reiche Erfolge. Schon jetzt ist er Gast inter­natio­naler Fes­ti­vals und renom­mier­ter Konzert­häuser, was ihn etwa in die Wigmore Hall London, den Wiener Musik­verein und die Suntory Hall Tokio führte.

Sein Kempener Programm beschließt Asal mit Rach­ma­ni­noffs 13 Préludes op. 32, die mit ihrer melan­cho­lisch-pathe­ti­schen Klang­sprache, den drama­ti­schen Auf­schwün­gen und dyna­mi­schen Stei­ge­run­gen einen Höhe­punkt spät­ro­man­ti­scher Klavier­musik und nach wie vor eine große Heraus­for­de­rung für Pianisten dar­stellen.

Links Julius Asal (Klavier):

Ein Konzert aus der Reihe

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