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Kammermusik

Philharmonisches Streichquartett Berlin & Alexander Krichel (Klavier)

Alexander Krichel (Foto: Raimar von Wienskowski)
Alexander Krichel (Foto: Raimar von Wienskowski)
Philharmonisches Streichquartett Berlin (Foto: Janusz Widzyk)
Philharmonisches Streichquartett Berlin (Foto: Janusz Widzyk)

Mittwoch

10

Sep 2025

20.00

Paterskirche

Mitwirkende

Alexander Krichel (Klavier)
& Philharmonisches Streichquartett Berlin
:
Helena Madoka Berg (Violine)
Dorian Xhoxhi (Violine)
Tobias Reifland (Viola)
Christoph Heesch (Violoncello)

Programm

C. Franck: Klavierquintett f-moll
A. Dvořák: Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81

Kammermusik-Einblicke mit Thomas Weißschnur um 19 Uhr, mehr Infos HIER

Alexander Krichel gehört zu den beliebtesten Stamm­gästen der Kempener Kloster­konzerte. Der Echo Klassik-Preisträger („Nachwuchskünstler des Jahres 2013“) war 2014 zum ersten Mal hier und stand damals am Anfang seiner Karriere. Inzwischen
hat er sich von Berlin bis Tokio und New York weltweit etabliert. Zuletzt war der auch in den Natur­wissen­schaften und als Mathe­ma­tiker hoch­begabte Pianist im Dezember 2022 mit einem reinen Rach­ma­ni­noff-Abend bei uns.

Diesmal erleben wir Krichel als Kammer­musiker, und dazu bringt er höchst­karätige Verstär­kung mit: das Phil­har­mo­nische Streich­quartett Berlin. 2018 von drei jungen Phil­har­mo­ni­kern und einem Solisten gegrün­det, führt es erfolg­reich die ehr­würdige Tradi­tion des welt­berühm­ten Orchesters fort, kosmo­politisch, viel­seitig und passio­niert in unter­schied­lichen Forma­tio­nen auf höch­stem Niveau Kammer­musik zu machen.

Auf dem Programm stehen zwei ausge­spro­chene „Brocken“ und High­lights der Lite­ratur für diese Beset­zung. César Francks Klavier­quintett aus dem Jahr 1879 ist seltener zu hören, gilt aber als eines der Meister­werke aus Francks später Schaffens­periode.

Links Philharmonisches Streichquartett Berlin:

 

Links Alexander Krichel:

   

Ein Konzert aus der Reihe

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