Tickets

Vorverkauf ab
01 Feb 25, 14 Uhr

Ein Fest für Sabine

Sabine Meyer (Klarinette), Alban Gerhardt (Violoncello) & Markus Becker (Klavier)

Markus Becker (Foto: Irène Zandel)
Markus Becker (Foto: Irène Zandel)
Sabine Meyer (Foto: scholzshootspeople)
Sabine Meyer (Foto: scholzshootspeople)
Alban Gerhardt (Foto: Benjamin Ealovega)
Alban Gerhardt (Foto: Benjamin Ealovega)

Samstag

10

Mai 2025

19.00

Paterskirche

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Programm

Ein Fest für Sabine | 2. Akt

L. v. Beethoven:  Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier B-Dur op. 11 („Gassenhauertrio“)
F. Poulenc: Sonate für Klarinette und Klavier (à la memoire d’Arthur Honegger)
R. Schumann: Fünf Stücke im Volkston für Violoncello und Klavier op. 102
J. Brahms: Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello a-moll op. 114

Hinweis: Tickets für das gesamte Festival ab Dienstag, 10. Dezember, erhältlich, siehe „EIN FEST FÜR SABINE

Mit freundlicher Unterstützung:

Eintrittspreise (Konzertkasse Kulturforum):
36,00 Euro (Kategorie A), 27,00 Euro (Kategorie B), 20,00 Euro (Kategorie C), 13,00 Euro (Kategorie D)
Es gelten die üblichen Ermäßigungen. Allgemeine Hinweise zum Kartenverkauf finden Sie unter Ihr Besuch.

Klarinetten-Kammermusik im Trioformat mit Klavier und Cello! Es gibt nicht allzu viele Werke in dieser Beset­zung, aber darunter sind zwei aus­ge­sprochen populäre High­lights: Beethovens „Gassen­hauer-Trio“ und das Brahms-Trio op. 114. Seinen Bei­namen erhielt das „Gassen­hauer-Trio“  auf Grund seines dritten Satzes, der ein schmis­siges Thema aus der komischen Oper „L’amor marinaro“ („Der Korsar aus Liebe“) von Joseph Weigl als Varia­tionen verarbeitet.

Sabine Meyer hat sich für den Trio-Abend zwei pro­mi­nente und ver­traute Mit­streiter gesucht: Alban Gerhardt gehört zu den großen Cel­lis­ten unse­rer Zeit. Er ist welt­weit als Solist und als Kammer­musiker unter­wegs. Seine Karriere begann, als er schon mit 21 Jahren sein Debut bei den Berliner Phil­har­mo­ni­kern geben konnte. Gelobt als „ein Kanta­bi­li­täts­zau­berer und Meister virtuoser Rasanz“ (Der Tages­spiegel) hat Alban Gerhardt seit 25 Jahren eine einzig­artige Wirkung auf sein Pub­li­kum welt­weit durch sein hohes Maß an Musi­ka­li­tät, seine über­wäl­ti­gende Bühnen­präsenz und seine nahezu unstill­bare kün­stle­rische Neugier. Mit großer Leiden­schaft teilt Alban Gerhardt seine kün­stle­rischen Ent­deckungen mit Zuhörern weit über die tradi­tio­nellen Konzert­säle hinaus. So unternahm er Outreach-Projekte in Europa und den USA mit Auf­füh­rungen und Work­shops in Schulen und Kranken­häusern, aber auch weg­wei­sende Auf­tritte im öffent­lichen Raum und in Ein­rich­tungen für jugend­liche Straftäter.

Markus Beckers monumentale Gesamt­ein­spie­lung der Klavier­werke Max Regers gilt als „eine der seltenen wahrhaft großen Lei­stungen deutscher Pianistik der letzten fünfzig Jahre“ (Fonoforum); 2002 wurde sie mit einem Jahres­preis der deutschen Schall­platten­kritik aus­ge­zeichnet. Auf dem Podium wie im Studio setzt Becker Maß­stäbe, nicht zuletzt auch mit Wieder­ent­deckungen von Pfitzner, Reger oder Franz Schmidt. Darüber hinaus sorgt der Pianist mit dem „Freistil“ seiner Jazz-Impro­vi­sa­tionen für Furore.
Er studierte bei Karl-Heinz Kämmer­ling in Hannover, gewann ver­schie­dene natio­nale und inter­natio­nale Preise, z.B. den Ersten Preis beim Internationalen Brahms-Wettbewerb 1987 in Hamburg. Inten­sive Kammer­musik­tätig­keit entfaltet er an der Seite von Künst­lern wie Albrecht Mayer, Igor Levit und Alban Gerhardt. Becker ist Pro­fessor für Klavier und Ensemble­spiel an der Musik­hoch­schule Han­no­ver. Er erhielt zahl­reiche Schall­platten­preise und Aus­zeich­nungen, darunter drei Mal ein Echo Klassik sowie 2019 ein Opus Klassik für die Live-Aufnahme des Klavierkonzerts von Max Reger.

Links Sabine Meyer:

 

Links Alban Gerhardt:

   

Links Markus Becker:

   

Ein Konzert aus der Reihe

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