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Kammermusik

Sestetto Stradivari

Sestetto Stradivari (Foto: Flavio Ianniello)
Sestetto Stradivari (Foto: Flavio Ianniello)

Sonntag

01

Feb 2026

18.00

Paterskirche

Mitwirkende

Mitglieder des Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia Rom:
David Romano und Ruggiero Sfregola (Violine)
David Bursack und Raffaele Mallozzi (Viola)
Sara Gentile und Diego Romano (Violoncello)

Programm

L. Boccherini: Streichsextett F-Dur op. 23 Nr. 6
E. v. Dohnányi: Streichsextett B-Dur
A. Dvořák: Streichsextett A-Dur op. 48

Kammermusik-Einblicke mit Thomas Weißschnur um 17 Uhr, mehr Infos HIER

In Zusammenarbeit mit:

Fest zusammen spielende Streich­sextette gibt es relativ selten – meist holen sich Streich­quartette eine Bratsche und ein Cello dazu, um sich das deutlich klei­nere, aber reiz­volle Reper­toire für sechs Streicher zu erschließen. Nicht so das 2001 gegrün­dete, heute inter­natio­nal renom­mierte Sestetto Stradivari. Sie sind Solisten des derzeit von Daniel Harding geleiteten „Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia di Roma“, das – zusam­men mit dem Orches­ter der Mai­länder
Scala – als das beste Sinfonie­orchester Italiens gilt. Das Sextett ist 2026 mal wieder auf großer Deutschland-Tournee, die sie erstmals auch nach Kempen führt. Ihre kost­baren Instru­mente gehören der Acca­demia Nazio­nale und tragen zu dem spezi­fi­schen Klang ihres har­mo­ni­schen, zugleich leiden­schaft­lichen und aus­druck­starken Zusam­men­spiels bei.

Den Abschluss ihres Programms bildet mit Dvořáks Streich­sextett eines der popu­lär­sten Werke für diese Beset­zung. Dass Dvořák sein einziges Streich­sextett seinem Gönner und Förderer Johan­nes Brahms nach­eifernd im selben Jahr kom­po­niert hat wie seine Sla­wi­schen Tänze, das hört man dem Werk an. 1878 entstanden, eröffnet es die „Böhmische Periode“ in der Kammer­musik des Komponisten – in ebenso mit­rei­ßender wie hoch­roman­ti­scher Manier.

Links Sestetto Stradivari:

Ein Konzert aus der Reihe

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